Willkommen... schön, dass Sie da sind!

Das Beratungszentrum Vogelsbergkreis  vormals Jugend- und Drogenberatung Suchthilfe im Vogelsberg  ist ein erster Ansprechpartner für viele Themen rund um Familie, Partnerschaft und Suchtproblematik.

Auf dieser Seite möchten wir Ihnen unsere Beratungsangebote vorstellen  von der klassischen Suchtberatung, Erziehungsberatung über UnAbhängig im Alter bis hin zu Präventionsangeboten. Scheuen Sie sich nicht, uns einfach anzurufen. Wir geben Ihnen gerne  auch bei anonymen Anfragen  Antwort.

Unsere Angebote richten sich auch an Unternehmen. Gerne können Sie uns kontaktieren - wir unterbreiten Ihnen gerne passende Angebote für die Bedarfe Ihres Unternehmens.

Suchtberatung

 

Wir arbeiten mit Ihnen an neuen Lösungswegen.

Als Privatperson und Unternehmen

Ambulante Reha

 

Ambulante Therapie und Nachsorge bei Suchtmittelabhängig-
keit...

Suchtprävention

 

Prävention gelingt, wenn sie früh beginnt, gemeinsam und kontinuierlich gelebt wird.

Betreutes
Wohnen Sucht

 

Begleitung im eigenem Wohn-
und Lebensbereich

UnAbhängig im Alter

 

Sensibilisieren Informieren     Beraten

Erziehungs-
beratung

 

Gemeinsam
neue Wege in Erziehungsfragen finden.


A K T U E L L E S

Zutritt nur mit 3G Nachweis.

Gemeinsam gegen das Coronavirus - seit dem 10.01.2022 gilt im Beratungszentrum Vogelsberg die 3G Regelung.

Zutritt haben Personen die:

Geimpft (mit Zertifikat über die vollständige Impfung digital oder in Papierform)

Genesen (mit Genesungsnachweis nach Infektion mit dem Coronavirus, nicht      älter als 6 Monate)

Getestet ( mit Vorlage eines negativen PCR-Test (48h gültig) oder eines negativen Antigen-Schnelltest (24h gültig))

sind.

Teststellen:

 

ALSFELD - Alte Feuerwache (Carl-Metz Str. 1)

Öffnungszeiten:

Mo. bis Fr. 7:00 - 20:00 h

Samstags 10:00 - 19:00 h

Sonntags 9:00 - 20:00 h

 

MÜCKE - Nieder-Ohmen (Obergasse 32)

Öffnungszeiten:

Mo. bis Fr. 17:00 - 19:30 h

Samstags 15:00 - 18:00 h

Sonntags 15:00 - 18:00 h

 

HOMBERG/OHM - DRK (Friedrichstr. 3)

Öffnungszeiten:

Mo. bis Fr. 17:00 - 19:30 h

Samstags 10:00 - 13:00 h

Sonntags 10:00 - 13:00 h

 

LAUTERBACH - DRK (Hohe Bergstr. 2)

Öffnungszeiten:

Mo. bis Fr. 7:30 - 10:30 h

und 14:30 - 16:30 h

Samstags 8:30 - 12:30 h

Sonntags 9:00 - 11:00 h

 

GREBENHAIN - Großsporthalle (Hauptstr. 57)

Öffnungszeiten:

Mi. und Fr. 18:00 - 19:00 h

Sonntags 10:00 - 11:00 h

 

SCHLITZ - Bürgerhaus (Jahnstr. 1)

Öffnungszeiten:

Mo. bis Fr. 17:30 - 19:00 h

Sa. und So. 9:00 - 12:00 h

 

 


Ausschreibung - Fortbildung


MOVE – Motivierende Kurzintervention bei konsumierenden Jugendlichen

Thema:

MOVE ist eine dreitägige Fortbildung in motivierender Kurzintervention und richtet sich an Kontaktpersonen von Jugendlichen, die ein ungesundes Verhalten leben wie z.B. riskanten Suchtmittelkonsum. Ziel ist die Förderung ihrer Änderungsbereitschaft sowie Begleitung und Stützung des Veränderungsprozesses.

MOVE vermittelt Grundhaltung, Basiswissen und Basisfertigkeiten der "Motivierenden Gesprächsführung" nach Miller und Rollnick.                                MOVE bedient sich dabei weiterer Kommunikationstheorien und Gesprächsführungsansätze. Die Fortbildung wird flankiert von rechtlichem Faktenwissen, Aufweisen weiterführender Hilfen und nutzt als strukturgebenden roten Faden das Modell der Verhaltensänderung nach Prochaska, DiClemente, u.a. anhand konkreter Gesprächssituationen werden die Interventionen und Strategien vorgestellt und praxisnah trainiert.
Theoretische Grundlagen und Hintergrundwissen wie z. B. rechtliche Aspekte, Entwicklungsaufgaben, Funktionalität von Drogenkonsum werden in Form von kurzen theoretischen Inputs, durch Begleitmaterialien und durch Übungen in Kleingruppen vermittelt.

Um auf die Situation der Jugendlichen einzugehen, ist die empathische, respektvolle und sachliche Gesprächshaltung wesentliche Voraussetzung.

MOVE stellt die Frage, wie motiviert der/die einzelne Jugendliche ist, sich mit dem eigenen Konsumverhalten auseinander zu setzen und zu verändern. Den theoretischen Hintergrund bilden die Prinzipien der Motivierenden Gesprächsführung.

MOVE gibt kurze Denkanstöße und geht offen mit Ambivalenzen um.

MOVE will die Motivation zur Veränderung entfalten und stärken, gemeinsam mit den Jugendlichen Ziele formulieren und ggf. konkrete Schritte vereinbaren.

MOVE will dazu beitragen, die Kommunikation über Konsumverhalten zwischen Kontaktperson und jungen Menschen zu verbessern und eine professionelle Gesprächshaltung zu stärken.

 

Quelle: https://www.ginko-stiftung.de/move/Basisfortbildung-MOVE.aspx

 

Wann?     02.03.22, 09:00 – 17:00 Uhr

     09.03.22, 09:00 – 17:00 Uhr

     10.03.22, 09:00 – 17:00 Uhr

 

Wo? Beratungszentrum Vogelsberg, Zeller Weg 2, 36304 Alsfeld

(Je nach Pandemiegeschehen, können die Räumlichkeiten noch angepasst werden)

 

TeilnehmerInnen: 12 Plätze für Kontaktpersonen von Jugendlichen aus unterschiedlichen Praxisfeldern

 

Teilnahmegebühr: 165 Euro pro Person, inkl. Schulungsunterlagen, exkl. Verpflegung

 

Anmeldeschluss: 04.02.2022

 

Weitere Informationen und Anmeldung:

Lisa Peppler

Fachstelle für Suchtprävention

Beratungszentrum Vogelsberg

Zeller Weg 2, 36304 Alsfeld

lisa.peppler(at)bz-vogelsberg.de

06631 7939017

0151 17168417

 

Bitte melden Sie sich mit Ihren Kontaktdaten und Ihrer Funktion bis zum 04.02.2022 über lisa.peppler(at)bz-vogelsberg.de an.

 

 

 


Ausschreibung – Moderator*innen-Schulung

 

Tom & Lisa – ein interaktiver Workshop zur Alkoholprävention

Thema:

Beim Projekt Tom&Lisa handelt es sich um ein interaktives Planspiel.

Die Zwillinge Tom& Lisa möchten ihren 15. Geburtstag feiern, die Jugendlichen sind als Gäste beteiligt und lernen, wie ein verantwortungsbewusster Umgang mit Alkohol aussieht und wie in Gefahrensituationen richtig reagiert werden kann.

Die Zahl der Jugendlichen, die zu viel Alkohol trinken, ist seit Jahren konstant hoch. Gründe für diesen riskanten Alkoholkonsum unter Jugendlichen sind vielfältig. Sie liegen in altersbedingter Risikobereitschaft, Neugierde, Unerfahrenheit und Gruppendruck. Die Gruppe der Gleichaltrigen bedeutet für Jugendliche nicht nur Risiko, sondern sie stellt auch einen Schutzraum dar. Tom&Lisa greift dies auf und stärkt so die soziale Kompetenz der Schüler*innen. Durch Tom&Lisa kann es gelingen, die Risikokompetenz der Schüler*innen im Umgang mit Alkohol zu stärken, bevor sich riskante Konsummuster entwickeln.

Ziele des Workshops:

• Informationsvermittlung zu Risiken und Gefahren im Umgang mit Alkohol

• Informationsvermittlung zum Jugendschutzgesetz

• Förderung der Risikokompetenz

• Aufklärung über Mythen zum Alkoholkonsum

• Einüben des richtigen Handelns in Notsituationen

• Stärkung der Nicht-Konsument*innen

• Anregung des familiären Austauschs

• Kennenlernen des Hilfesystems

Der Workshop umfasst 2 mal 3 Schulstunden, die im Abstand von einer Woche durchgeführt werden sollten und richtet sich an die Jahrgangsstufe 7 und 8. Mit der Fortbildung werden Sie geschult den Workshop selbstständig im Klassenverband durchzuführen. Die Materialien zur Umsetzung des Workshops können nach der Schulung separat bei der Villa Schöpflin erworben werden.

 

Wann? 14.02.22, 13:00 – 17:30 Uhr

            15.02.22, 13:30 – 18:00 Uhr

 

Wo? Beratungszentrum Vogelsberg, Zeller Weg 2, 36304 Alsfeld

(Je nach Pandemiegeschehen, können die Räumlichkeiten noch angepasst werden)

 

TeilnehmerInnen: 10 Plätze für Lehrkräfte, UBUS-Kräfte, schulbezogene Jugendsozialarbeiter*innen

 

Teilnahmegebühr: 80 Euro pro Person, inkl. Schulungsunterlagen, exkl. Verpflegung

 

Anmeldeschluss: 01.02.2022

 

Weitere Informationen und Anmeldung:

Lisa Peppler

Fachstelle für Suchtprävention

Beratungszentrum Vogelsberg

Zeller Weg 2, 36304 Alsfeld

lisa.peppler@bz-vogelsberg.de

06631 7939017

0151 17168417

 

Bitte melden Sie sich mit Ihren Kontaktdaten und Ihrer Funktion bis zum 01.02.2022 über lisa.peppler@bz-vogelsberg.de an.


NEUES PROJEKT

Im Beratungszentrum Vogelsberg wird seit dem 1.Oktober im Projekt UnAbhängig im Alter die Situation von älteren suchtkranken Menschen im Vogelsberg in den Fokus genommen

 

UnAbhängig im Alter

Sensibilisieren Informieren Beraten

Für Suchterkrankungen gibt es keine Altersgrenzen. Es kann die Lebensqualität erheblich einschränken, wenn Missbrauch im Alter nicht erkannt wird.

Das Älterwerden stellt Jede und Jeden vor neue Herausforderungen. Der Eintritt in den Ruhestand führt zu einschneidenden Veränderungen in der Alltagsgestaltung. Wer wünscht es sich nicht, auch im Alter ein erfülltes Leben mit wenigen Einschränkungen zu führen, so lange wie möglich in der gewohnten Umgebung bleiben zu können, gebraucht zu werden. Doch was, wenn der Wunsch sich nicht erfüllt?

Soziale Kontakte brechen weg, es zeichnen sich zum Teil gravierende körperliche Veränderungen ab. Krankheit und Tod von nahestehenden Menschen können die gemeinsamen Pläne von einen Tag auf den anderen zunichtemachen. Diese Erfahrungen können das Leben erschüttern, aus der gewohnten Bahn werfen und empfänglich machen für vermehrten Konsum von Alkohol oder Medikamenten.

 

Die Entwicklung einer Abhängigkeit im Alter ist ein Tabuthema und deren Ausmaß wird vielfach unterschätzt. Dies sind Gründe dafür, dass schädlicher Konsum oder Abhängigkeit von Alkohol und Medikamenten bei älteren Menschen häufig nicht oder sehr spät bemerkt wird. Sucht bei älteren Menschen ist ferner schwierig zu erkennen, da ihre Symptome zum Teil typische Begleiterscheinungen des Alters darstellen. So können Stürze, nachlassende körperliche Leistungsfähigkeit, Antriebs- und Interesselosigkeit oder Stimmungsschwankungen Zeichen einer Sucht sein, aber auch Anzeichen einer Depression, einer Demenz oder ganz normalen Alterns.

Um auf die Situation von älteren Menschen mit Suchtproblemen im Vogelsberg aufmerksam zu machen hat das Beratungszentrum Vogelsberg mit finanzieller Unterstützung durch das Land Hessen das Projekt UnAbhängig im Alter initiiert.

„Es geht dabei nicht darum, Seniorinnen und Senioren das Gläschen Wein oder Bier nicht zu gönnen oder notwendige Medikamente zu verwehren, vielmehr wollen wir darüber aufklären, dass ein übermäßiger Konsum von Alkohol oder Medikamenten zu einem frühzeitigen Verlust von Selbstständigkeit und Unabhängigkeit führen kann.

Wir wollen die breite Öffentlichkeit über die Folgen einer Sucht im höheren Lebensalter informieren und dafür sensibilisieren, dass eine Veränderung im Umgang mit Suchtmitteln auch im hohen Alter gelingen kann“ erläutert Einrichtungsleiter Herr Matthias Gold.

Dafür wird das Beratungsangebot des Beratungszentrums Vogelsberg speziell für Seniorinnen und Senioren, deren soziales Umfeld, Interessierte aus Gesundheit, Pflege und Altenhilfe ausgebaut, um gemeinsam Lösungen für die oftmals schwierigen und belastenden Situationen zu entwickeln. Mit Netzwerkarbeit, Vorträgen und Fortbildungen soll der Blick für das Thema weiter geschärft werden und eine Vernetzung der Pflege, Alten- und Suchthilfe aufgebaut werden.

Ziel dabei ist der Erhalt und die Verbesserung der Lebensqualität von Seniorinnen und Senioren im Vogelsberg.

 

Ansprechpartnerin im Beratungszentrum Vogelsberg für UnAbhängig im Alter ist Frau Christine Müller-Wolff, die für weitere Informationen unter 06631-7939016 oder per Mail unter Christine.mueller-wolff@bz-vogelsberg.de zu erreichen ist.

 

 

 


Selbsttest:
Bin ich betroffen?

Sie sind unsicher, ob Sie ein Suchtproblem haben?  »Hier« können Sie einen Selbsttest durchführen. 

Sprechstunde

Wege entstehen dadurch, dass man sie geht...

Den ersten Schritt können Sie jeden Mittwoch von 10:00 Uhr - 12:00 Uhr in unserer offenen Sprechstunde machen.

Im Zeller Weg 2 in Alsfeld erhalten Sie erste Informationen.

Bitte beachten Sie die Beschilderung.

Für Fragen wenden Sie sich bitte an die 06631793900.

Es gilt die 3G Regel - für weitere Infos schauen Sie unter Aktuelles!

Kontakt

Sie erreichen uns montags bis freitags von 9.00 bis 17.00 Uhr im gesamten Vogelsbergkreis unter der Telefonnummer 0 66 31 - 79 39 0 - 0.

 

Oder per E-Mail unter: 

info(at)bz-vogelsberg.de

 

Und im Internet: 

www.bz-vogelsberg.de